Bio in der Gemeinschaftsverpflegung in Bio-Musterregionen

Erste Projektrunde von Januar 2021 bis Dezember 2023

Im November 2020 startete das Projekt mit der ersten Runde „Bio in der Gemeinschaftsverpflegung in Bio-Musterregionen“. Über 30 Einrichtungen und Betriebe konnten das Projekt abschließen und erhielten bei einer Abschlussveranstaltung in Stuttgart von Herr Minister Hauk im Oktober 2022 die Teilnahmeurkunden. Eine Verlängerung dieser Projektrunde ins Jahr 2023 ermöglichte eine weitere Betreuung der Einrichtungen und Betriebe und einen Erfahrungsaustausch mit den anderen Bio-Musterregionen.

Beteiligte Einrichtungen und Betriebe aus sechs Bio-Musterregionen

Am Projekt nahmen sechs Bio-Musterregionen teil. Zwei davon kooperiereten jeweils mit einer benachbarten Region: Biberach (in Kooperation mit Ravensburg), Bodensee, Enzkreis, Freiburg, Heidenheim plus und Hohenlohe (in Kooperation mit dem Neckar-Odenwald-Kreis).
Die teilnehmenden Einrichtungen bzw. Betriebe stammten aus allen Lebenswelten (Business, Education und Care) und brachten ganz unterschiedliche Erfahrungen und Voraussetzungen (z. B. in den Essenszahlen oder Verpflegungssystemen) mit in das Projekt.

Unterstützung bei der Beschaffung bio-regionaler Lebensmittel

In einem Teilprojekt wurde der Auf- und Ausbau von regionalen Wertschöpfungsketten und Lieferketten für die Gemeinschaftsverpflegung gefördert und durch einen externen Berater für bio-regionale Wertschöpfungsketten bearbeitet.

Nachrichten aus der Projektrunde 1

    Tagung "Bio gemeinsam genießen" am 1. Dezember 2023

    Am 1. Dezember 2023 fand die Tagung „Bio gemeinsam genießen“ statt. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wurde beleuchtet, wie eine ausgewogene und nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung gelingen kann.

    Ergebnisse der Messung von Lebensmittelabfällen

    Acht Einrichtungen und Betriebe des Projektes haben über einen Zeitraum von drei Monaten Lebensmittelabfälle gemessen und kategorisiert. In Gruppenworkshops wurden die Messergebnisse ausgewertet und grafisch dargestellt. 

    Workshops zur Verbesserung der Kommunikation

    Um eine langfristige Verbesserung der Kommunikation zu erreichen, wurden in jeder der sechs projektbeteiligten Bio-Musterregionen Vor-Ort-Workshops im Frühjahr und im Herbst angeboten.