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Wochenende der offenen Bauernhöfe 2026

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Am 19. und 20. September 2026 laden wir Sie herzlich ein, die Vielfalt der regionalen Landwirtschaft rund um Emmendingen, Denzlingen und Gundelfingen hautnah zu erleben. Ob mit dem Rad, bei einer Wanderung oder bequem mit dem ÖPNV – erkunden Sie die Betriebe unserer Region, blicken Sie hinter die Kulissen der Lebensmittelproduktion und kommen Sie direkt mit den Erzeugern und Erzeugerinnen ins Gespräch.

PS: Nur wenige Kilometer entfernt, in unserer französischen Nachbarschaft, findet am 13. September eine sehr ähnliche Veranstaltung statt: Fermes ouvertes m2A 2026

Programm

Programmänderungen vorbehalten.

Samstag, 19. September

Sonntag, 20. September

Anreise

Das Wochenende der offenen Bauernhöfe soll für alle gut erreichbar und zugänglich sein – ob mit dem Fahrrad, den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß. Wenn Sie auf das Auto angewiesen sind, stehen Parkmöglichkeiten vor Ort zur Verfügung. 

Anreise mit dem Fahrrad

Für die Anreise mit dem Fahrrad hat der ADFC Kreisverband Freiburg - Emmendingen - Breisgau-Hochschwarzwald die perfekten Fahrradrouten geplant!

Komoot - Fahrradrouten zum Wochenende der offenen Bauernhöfe

Anreise mit dem ÖPNV

Achtung: Für kurzfristige Änderungen bitte auf die Ansagen am Gleis achten. 

Teilnehmende Betriebe

Teilnehmende Betriebe am Samstag, 19. September 2026:

Teilnehmende Betriebe am Sonntag, 20. September 2026:

Das Wochenende der offenen Bauernhöfe ist ein gemeinsames Projekt der Forschungsgesellschaft „Die Agronauten“, des Umweltschutzamts der Stadt Freiburg und der Bio-Musterregion Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Kreisverband Freiburg - Emmendingen - Breisgau-Hochschwarzwald. In diesem Jahr findet die Veranstaltung zudem im Rahmen der landesweiten Aktion „Gläserne Produktion“ statt.

Nachrichten zum Projekt

    So lief das „Wochenende der offenen Bauernhöfe“ am Kaiserstuhl

    Am 13. und 14. September 2025 wurde am Kaiserstuhl erstmals das Wochenende der offenen Bauernhöfe veranstaltet. Initiiert wurde es von der Forschungsgesellschaft „Die Agronauten“ und unterstützt von der Bio-Musterregion Freiburg sowie dem Umweltschutzamt der Stadt Freiburg.